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Veranstaltungen 2021

poetry\\\sound 2021. Lyrik und Elektronische Musik

Im Zentrum der eigenen Peripherie. Fünf Perfonances 2021

Leben im Quadrat. Eine Fimreihe kuratiert von Florian Wüst

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Bild: Das Fahrrad © Deutsche Kinemathek

Leben im Quadrat

Eine von Florian Wüst kuratierte Filmreihe

Die Filmreihe Leben im Quadrat startet am Dienstag den 17. August 2021 um 19 Uhr mit dem Film Das Fahrrad von Evelyn Schmidt, die anschließend an einem Publikumsgespräch teilnehmen wird.

Das Fahrrad, Evelyn Schmidt, DDR 1982, 89′

Susanne, ungelernte Arbeiterin, allein mit einer Tochter, schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Sie gibt ihren Job an der Stanzmaschine auf, gerät in finanzielle Schwierigkeiten und meldet ihr Fahrrad als gestohlen, um die Versicherungssumme zu kassieren. Ihre Begegnung mit dem erfolgreichen Ingenieur Thomas offenbart die sozialen Unterschiede in der nach offizieller Auffassung klassenlosen Gesellschaft der DDR. Das Porträt einer starken, doch in ihrem Selbstwertgefühl verletzten Frau, die so gar nicht dem sozialistischen Frauenbild entsprach, beendete Evelyn Schmidts Karriere als DEFA-Spielfilmregisseurin: Zu kritisch geht sie in Das Fahrrad mit dem Alltag, den Arbeits- und Geisteshaltungen in der DDR um.

Die von Florian Wüst kuratiert Filmreihe thematisiert die Wohnungsfrage die so alt wie allgegenwärtig ist. Denn Wohnen ist existenziell. Dieser Tatsache steht der durch das Recht auf Eigentum geschützte Warencharakter des Wohnens gegenüber: Immobilien nicht als Dach über dem Kopf, sondern als Kapitalanlage. Zur Frage, wem die Stadt gehört und wer sie sich noch leisten kann, kommt die Frage nach zukünftigen Wohnformen. Denn auch die bauliche Organisation des städtischen Raumes bis hin zu den Wohnungsgrundrissen – ob der Neubau der 1970er Jahre, kollektive Wohnprojekte oder das Loft Living von heute – beschreibt die Verfasstheit sozialen Zusammenlebens.

Weitere Temine:

Di, 31.8., 19 Uhr / PUSH – Für das Grundrecht auf Wohnen, Fredrik Gertten, SE 2019. 90′

Di, 21.09., 19 Uhr / Ich denke oft an Hawaii, Elfi Mikesch, BRD 1978, 85′

Di, 5.10., 19 Uhr / Der Stoff, aus dem Träume sind, Lotte Schreiber, Michael Rieper, AT 2019, 75′

Di, 26.10., 19 Uhr / Rift Finfinnee, Daniel Kötter, ET/DE 2020, 79′

Di, 9.11., 19 Uhr / Verdrängung hat viele Gesichter, Filmkollektiv Schwarzer Hahn, DE 2014, 94′

Di, 30.11., 19 Uhr / Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit, Yulia Lokshina, DE 2020, 92′

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Bild: Alastair MacLennan,Foto: Jordan Hutchings

Im Zentrum der eigenen Peripherie

Fünf Perfonances 2021


Im Zentrum der eigenen Peripherie 2021 startet am Donnerstag 
den 12. August 2021 um 18 Uhr mit Alastair MacLennan

Alastair MacLennan ist einer der wichtigsten Vertreter der britischen Performance Kunst, er repräsentierte Irland auf der Biennale von Venedig und ist emeritierter Professor der Ulster Universität in Belfast. Er war Gründungsmitglied des Belfaster „Art and Research Exchange“ und ist Mitglied von „Black Market International“. Seine Arbeiten beschäftigen sich mit politischen, sozialen und kulturellen Fehlfunktionen. Für seine Performances und Installationen verwendet er den Begriff „Actuations“.

Seit 2018 haben die Künstlerin Anja Ibsch und die Kuratorin Teena Lange eine für die kommunale Galerie studio im HOCHHAUS entwickelte Reihe von 13 Performances kuratiert und realisiert, diese wird 2021 mit fünf weiteren außergewöhnlichen Künstler*innen weitergeführt. Sich im Zentrum der eigenen Peripherie zu bewegen legt den Schwerpunkt auf die Distanz zum eigenen Selbst.

Was ist zentral, was ist un_angemessen und wo beginnt eigentlich die Peripherie?

Wie bereits 2018, 2019 und 2020 wird die anschließende gemeinsame Reflexion, der Artist Talk, eine wesentliche Komponente der Veranstaltungsreihe sein.

Weitere Temine:

Do, 26.8. 18 Uhr / Performance: Jana Prepeluh

Do, 9.09. 14 Uhr / Performance: Anaïs Héraud-Louisadat & Vaida Tamoševičiūtė

Do, 14.10. 18 Uhr / Performance: Tiara Roxanne

Do, 18.11. 18 Uhr / Perfomance: Die Fransen der Peripherie, Diskussion

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poetry\\\sound 2021

Lyrik und Elektronische Musik

poetry\\\sound 2021 startet am Sonntag den 25. Juli 2021 um 16 Uhr mit einer Lesung von Sandra Burkhardt und einem Konzert von Nika Son.

Immer sonntagnachmittags bringt die Reihe poetry\\\sound zeitgenössische Lyrik und Elektronische Musik in der Neu-Hohenschönhausener Galerie studio im HOCHHAUS zusammen.

In jeder Ausgabe hören wir zuerst den*die Autor*in aus seinen*ihren Gedichten lesen, nach einer kleinen Pause folgt das solo-Konzert des*der eingeladenen Musikers*in. Wort und Klang stehen für sich und gehen zugleich eine subtile Verbindung im kompakten Verlauf des Programms ein.

Zuvor und im Anschluss können die Gäste die wechselnden Ausstellungen in der Galerie ansehen, die benachbarte Gaststätte Barnim-Quell lädt zum Einkehren ein.

Weitere Temine:

So, 15.8. muss leider Ausfallen

So, 26.09 16 Uhr / poetry\\\sound Lesung: Francesco Maria Tipaldi\\\Konzert: JD Zazie

So, 24.10. 16 Uhr / poetry\\\sound Lesung: Lesung: Steffen Popp\\\Konzert: Thomas Ankersmit

So, 7.11. 16 Uhr / poetry\\\sound Lesung: Caca Savic\\\Konzert: Eric Wong

So, 21.11. 16 Uhr / poetry\\\sound Lesung: Michael Donhauser\\\Konzert: Jasmine Guffond

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9. Juni bis 18. August 2021

Matias Bechtold und Maike Sander

Andere Welten

Matias Bechtold und Maike Sander zeigen im studio im HOCHHAUS eine Welt aus Pappe. Während Maike Sander sich für diese Ausstellung auf Vogelskulpturen konzentriert, erschafft Matias Bechtold Stadtlandschaften.

Die Ausstellung „Andere Welten“ gibt einen Einblick in die künstlerischen Möglichkeiten, die in dem profanen Material stecken.

Matias Bechtolds Arbeiten faszinieren, da sie sowohl durch Mega-Strukturen als auch als Modelle von ganzen Stadtlandschaften oder von riesenhaften Bauten die Imagination beflügeln. Zugleich sind sie so reich an Details, dass man sich bei ihrer Betrachtung regelrecht in ihnen verlieren und dabei vergessen kann, dass es sich um ein Modell handelt. Für diese besondere Erfahrung zwischen Vision, Illusion und Realismus spielt aber nicht nur die Einheitlichkeit des Materials, aus denen sie gefertigt sind, eine wichtige Rolle. Vor allem die konsistente Faktur seiner Bearbeitung, in der das Material fast zum Verschwinden gebracht wird, ist wesentlich. In ihrer konzeptionellen und künstlerischen Geschlossenheit bringen Bechtolds Werke in der Tat ganz eigene Welten zur Anschauung, die die Welt, in der wir leben, kritisch-ironisch kommentieren oder gezielt übersteigen.“ (Laura Mars, 2015)

Mathias Bechtold, 1955 auf Ibiza geboren, baut Modelle von Häusern und ganzen Stadtlandschaften aus Verpackungen im weitesten Sinn. Aus Kuchenverpackungen oder Sushiboxen schichtet er Wolkenkratzer mit kuriosem Innenleben, aus Pappe Städte und Inseln. Teils fiktiv oder von der Literatur angeregt, etwa von Alfred Kubin, oder ausgehend von Vorhandenem als Projektion in eine Zukunft. So sind Städte wie Köln oder Berlin mit Hochhäusern und futuristischen Verkehrswegen entstanden und ist Ibiza zu einem einzigen urbanen Geflecht zusammengewachsen.

Maike Sander setzt die Dinge in Beziehung zu den Menschen. Und siehe da – die Dinge sind belebter, als wir dachten. Der Staubsauger, asthmatisch, verdient sich sein Gnadenbrot, egal, ob er noch saugt oder nicht. Der Fisch: ein Lebewesen, nicht nur eine leckere Auslage im Fischgeschäft. Der Affe: dito – und? Sieht er nicht ein bisschen aus wie Onkel Herbert? So werden eben auch Stühle zu etwas wie Verwandten, Bruder und Schwester. Man muss sich nicht unbedingt lieben um miteinander verwandt zu sein, das kommt in den besten Familien vor. Diese Stühle werden nur noch selten gerückt, sie bewegen sich in sich selbst und ächzen unter der Last des Menschen.

(…) Das von Sander verwendete Material Papier, Karton und Algen ist per se ephemer. Man kann die Stühle und Sessel nicht besitzen, sie sind deutlich charakterisiert als künstlerische Artefakte ohne Gebrauchswert. Dafür vermitteln sie eine Idee des vergänglichen Seins, des jeweiligen Individuums, das einmalig und unwiederholbar ist.

(…) Vielleicht ist das das Wesen der Dinge wie der Menschen: das Altern, das stetige Verändern. Maike Sanders Plastiken schärfen aufs Neue den Blick für Ding und Mensch, vermitteln auf subtile Art und Weise einen Respekt, der uns aufmerksam macht für eine mögliche neue Nachhaltigkeit, die nicht nur unsere Beziehung zu den Dingen sondern auch zu den anderen Menschen betrifft.“ (Martin Stather)

Maike Sander, 1965 in Lüneburg geboren, beschäftigt sich schon lange mit diesem Material in ihrer bildhauerischen Arbeit. Neben Tieren, die sie meist in Originalgrößen erschafft und zum Teil mit anderen Materialien, wie etwa Algen, zum Leben erweckt, sind es auch Alltagsgegenstände, die als Vorlagen dienen. So hat sie gesamte Einrichtungen, vom Stuhl übers Bett bis hin zum Bademantel, aus Pappe geschaffen. Die offensichtliche Fragilität schafft eine spezielle Atmosphäre, die einer Musealität vergleichbar wäre, diese aber auch gleich wieder bricht.

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9. Juni bis 18. August 2021

GOLDT: Ready to Ride the Tiger

Videos 2005-2021 / 18 Minuten

portrait of a young woman AT/DE/NZ 2005, Farbe, Musik: pumice, 3 min.

Was sich nun im Gleichklang einer akustischen Gitarre vollzieht, ist eine Art Affektenlehre des weiblichen Körpers, vermittelt über Farbe und ihre vital changierenden Werte im Aufbau einer organischen Form. Irgendwann bricht plötzlich ein Rot aus dem Raster und droht alles zu überwältigen. Gleichbleiben und doch Anderswerden. (Marc Ries)

i deeply regret DE/AT 2008, Farbe, Stimme: Maria Garcia Rojo, 2 min.

Es geht um verpasste Rache und um versäumte Genugtuung. Mein Video zeigt einen Versuch, sich nachträglich mittels einer Machtphantasie aus der Opferrolle zu befreien: Nach langer, langer Zeit lebt hier jemand die Gegenwehr zur gesummten Melodie von Rocky tatsächlich aus.

spot on – spot off: UGANDA DE/A T 2009, Farbe, Stimme: Maria Garcia Rojo, 5 min.

Die Welt im Wohnzimmer. Projektiert wird das Standbild eines bequemen Lederfauteuils nebst Beistelltisch und Zeitungen, während eine Frauenstimme über die politischen Verhältnisse in Zentralafrika spricht. Auch von Coltan ist die Rede, jenem begehrten Rohstoff, der zur Herstellung von Mobiltelefonen abgebaut wird und in der Region für kriegerische Konflikte sorgt. „We cannot watch it anymore“, spricht die Frauenstimme. Karø Goldts außergewöhnliche Arbeit zeichnet sich durch diese Abwesenheit von (Kriegs-) Bildern aus. (Katalogtext Diagonale 2011)

FEMICIDE DE/USA 2020, Farbe, Musik: Timothy Shearer, 6 min.

Hier geht es um die Tötung von Frauen durch Männer, die eine enge Beziehung zu ihren Opfern haben. Es ist schwierig, einen experimentellen Film zu diesem Thema zu machen, aber die Situation der steigenden Zahl an Femiziden in Deutschland muß angesprochen und diskutiert werden.

Ready to Ride the Tiger DE/USA 2021, Farbe, Musik: Timothy Shearer, 1 ½ min.

Dieses kurze Video war ursptünglich ein Trailer für eine Veranstaltung. Diese ist vorbei. Ich mochte den Trailer, also habe ich ein kleines und ironisches Gedicht geschrieben und das Video „Riding the Tiger“ genannt, was bedeutet, die „Angst“ zu verlieren.

Karø Goldt (*1967, lebt in Berlin) arbeitet seit 1993 mit dem Medium der künstlerischen Fotografie und seit 2001 mit dem Medium des experimentellen Kinos. Goldts Videoarbeiten werden aus digitalen und analogen Fotografien animiert. In den Videos arbeitet sie in engem Austausch mit verschiedenen Musikern. Karø Goldts Arbeiten wurden weltweit in zahlreichen Ausstellungen und auf Festivals gezeigt.

Goldts grafisch bemerkenswerte Videos basieren auf experimentellen und digital manipulierten fotografischen Abzügen, die durch die Animation zu verstörend schönen Bildkompositionen werden: formal minimalistisch, sinnlich intensiv. Indem sie einerseits reale Objekte akribisch beobachten und verfremden, andererseits virtuelle Bildwelten schaffen, die an Realitäten erinnern, erreichen Goldts Filme einen Zustand des Dazwischen. Goldts künstlerische Methodik nähert sich der Frage nach dem Bildhaften und der Zeit mit den Mitteln der Fotografie und des Films. Goldt greift aktuelle Themen auf und hinterfragt in ihrer Arbeit u.a. gesellschaftspolitische und ethische Dynamiken der Gesellschaft.

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Doshi Doshi Doshi

Auch der Architekturraum wird von der aktuellen Ausstellung von Annette Kisling, Jens Franke und Leonard Wertgen bespielt.

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Doshi Doshi Doshi

Auch der Videoraum wird von der aktuellen Ausstellung von Annette Kisling, Jens Franke und Leonard Wertgen bespielt.

Zu sehen ist ein Interview mit Balkrishna V. Doshi das 2016 in seinem Architekturbüro in Ahmedabad stattfand, mit einer Länge von 10 Minuten.

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Annette Kisling, Jens Franke
Leonard Wertgen

Ausstellung vom 19. Januar bis 2. Juni 2021

Doshi Doshi Doshi

Der 1927 geborene Architekt Balkrishna Doshi hat die indische Stadt Ahmedabad mit seinem baulichen Werk und seinem gesellschaftlichen Engagement entscheidend geprägt. Neben seiner Tätigkeit als Architekt ist er Städteplaner, Professor, Theoretiker und Gründer der Architekturfakultät der CEPT Universität in Ahmedabad.

Seit 2009 untersuchen Leonard Wertgen und Jens Franke (in Zusammenarbeit mit Niklas Fanelsa, Marius Helten und Björn Martenson) mit ihrer sich fortsetzenden Recherche die Stadt Ahmedabad. Ihr Interesse ist es, die gebaute Umwelt der Stadt in ihrer Vielfalt und ihren Widersprüchen zu verstehen und die Parallelität räumlicher Konzepte, die immer auch soziale, politische und historische Momente einbeziehen, wahrnehmbar zu machen. 2016 hatten sie die Möglichkeit mit Balkrishna Doshi über seine Arbeit und die Stadt Ahmedabad zu sprechen. Dieses Gespräch bildet den Ausgangspunkt der Ausstellung „Doshi Doshi Doshi“. Zusätzlich werden als weiterer Teil des Forschungsprojektes Filmaufnahmen und Fotografien folgender Gebäude aus Ahmedabad von Balkrishna Doshi gezeigt: Institute of Indology (1962), Central Bank of India (1967), Premabhai Hall (1972), LIC Housing (1976) und Sangath (1981).

Die fotografische Arbeit von Annette Kisling widmet sich einem sehr bekannten Bauwerk von Balkrishna Doshi, dem Indian Institute of Management in Bangalore (1963 bis 1983). Im Winter 2014 hatte sie die Gelegenheit, den Campus des Institute of Management über den Zeitraum von zwei Wochen bei Tag und bei Nacht zu durchqueren und zu fotografieren. Der Ort ist so konzipiert, dass Innen- und Außenräume miteinander korrespondieren, ineinander übergehen. Für die Ausstellung wurden vor allem Fotografien ausgewählt, die Einblicke genau in diese Zwischenbereiche gewähren, zusätzlich in einige Innenräume, beispielsweise die Bibliothek des Institutes.

Am 15. März erschien in der taz eine Besprechung zur Ausstellung.

Alle Videos: Uwe Jonas, Bilder: Thomas Bruns

Raum 1

In diesem Video wird der erste Raum der Ausstellung, aber auch das gesamte Konzept von den Künstler*innen erklärt.

Raum 2

Architekturraum

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Die Vorschau in Zeiten der Pandemie ist schwierig, wir versuchen alle Ausstellungen zu realisieren, es kann aber immer zu Verschiebungen kommen. Auch ist ungewiss ab wann wir wieder eine reguläre Eröffnung druchführen können, wir Informieren sie weiter über den aktuellen Stand.

Annette Kisling mit Jens Franke, Leonard Wertgen

19. Januar bis 24. März

 

Matias Bechtold, Maike Sander

30. März bis 2. Juni

 

ALLES IV

Eröffnung am 9. Juni um 19 Uhr
bis 18. August

 

Matthias Beckmann, Patrick Borchers,
Bea Davies, Jorn Ebner, Juliane Laitzsch,
Pia Linz, Christoph Peters

aufzeichnen

Eröffnung am 24. August um 19 Uhr
bis 27. Oktober

 

Roman Pfeffer, Christof Zwiener

Eröffnung am 17. November um 19 Uhr
bis 19. Januar 2022