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bankleer / Dellbrügge & de Moll

13 june to 23 august





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bankleer

Dekompostition (Dung Dung)

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Dellbrügge & de Moll

Es ist nicht wahr

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Matthias Beckmann

april to june





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“Atlas of anatomy”

 

Animationsfilm 2013

4:02 Minuten

Idee, Zeichnungen, Sprecher: Matthias Beckmann

Ton: Dirk Schaefer

Filmtechnik: Matthias Daenschel

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Sonja Alhäuser, Heike Kati Barath

11. April bis 7. Juni 2017





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A rest always remains

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Kai Richter, Tommy Støckel

31th of Januar to 5th of April





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Kai Richter, Tommy Støckel

Construction Time Again

 

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Doris Schmid / Jürgen Palmtag

February to April 2017





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There is no secret
Where does narrative start and where does it end? A reworked horror film, with layers and cut outs;
onto which had been projected, simultaneous appropriation and alienation of pictorial material. How
pictures, painted over with the remainders of the previous image and remnants of time, contradict
linear time. Within this approach, a combination of numerous time lapses.
A notion of being pursued is central: A woman and her double, the performer. She imitates and
repeats the actions of the protagonist and sets in train an interplay between the filmic image and
performance. Settings are the nightly scenarios: Deserted streets and landscapes, a hotel room and a
church with organ.

Video, DE 2015 / 20 min / PAL 4:3 / Stereo
Doris Schmid / Jürgen Palmtag
Bild: Doris Schmid / Musik: Jürgen Palmtag
2. Kamera: Markus Otto / Performance: Fabienne Gallina-Baron

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Foert / Norkeit

November - January 2017





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Frederik Foert
ACQUA ALTA
1:19 min, Venedig, 2015
Acqua alta (italienisch ‚hohes Wasser‘) ist das winterliche und alljährlich wiederkehrende Hochwasser in Venedig. Es entsteht, wenn bei besonders starker Flut und niedrigem Luftdruck der Scirocco das Wasser landeinwärts in die Lagune von Venedig drückt und dauert, da von den Gezeiten abhängig, nur jeweils wenige Stunden. Bei normaler Flut steigt der Wasserspiegel bis zu 90 cm über den Normalstand; wenn er höher steigt, ist „Acqua alta“.
Durch einfache Umkehrung der Horizontlinie wird das Geschehen auf der Wasseroberfläche auf den Himmel verlagert. Das bunte Treiben auf dem Canal Grande so zu sagen in göttliche Sphären gehoben. Von “Fluglotsen” gesteuert wogen kopfüber allerlei Schiffskörper über die wogenden Wolken, aus banaler Erdanziehung wird ein barockes Himmelsgetümmel alla Tiepolo. Heaven is a Place on Earth!
Lätitia Norkeit
Quasi Grün
11:18 min, Berlin 2012
„Quasi Grün” ist ein Videoarbeit aus eingesprochenem Text und Fotos zu Gestaltungskonzepten städtischer Grünflächen und Parks.
„Eingebettet in »städtischer Restnatur« wirken jene rustikalen oder minimalistischen Ausstattungselemente oft grotesk, vielmehr noch wenn sie in ihrer Funktion missbraucht sind, oder ihr Planungskonzept verfehlen, wie Bänke als Vandalismus-opfer, Wege ergänzt durch Trampelpfade, und zufällige Steine, an zufällig geschlängelten Wegen. Der Park wird zur Kulisse, angereichert mit abgenutzten Mobiliar aus dem Planungsfundus.“
Die Texte zeichnen die angetroffenen Parkbesucher nach.

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Timm Ulrichs

29 August to 9 November





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Timm Ulrichs

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Sonya Schönberger





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(“…) The Volkspark Prenzlauer Berg is one of Berlin’s 14 piles of rubble. In those historic sites Schönberger also researched for her work “641 objects without qualities”. Together with artist Christof Zwiener Schönberger collected fragments and shards of everyday objects which found their way through the mountains of rubble and debris of war to the surface in those parks. Within the exhibition “Scherben” in the Berlin Museum of Things (2013-2014) Sonya Schönberger met the “thing expert” Michael Engelke. In the video Michael (2014), Engelke situates selected pieces and objects and explains their original function. He connects each object to its history and gives the fragments a possible provenance. They are to memory fragments that allow the viewer an immediate access to recent German cultural history.” (Silke Wittig, nbk, 2015)

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Fotos: Bernd Borchardt

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Fotos: Ingo Gerken

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Brain Twister (Autogyrocopter) (2015)
Video, 2:26
Roman Pfeffer besitzt das österreichische Olympia Achter Ruderboot von 1972 mit einer Länge von 17,5
Meter, und verwendete dieses für die Videoarbeit Brain Twister (Autogyrocopter) (2015). Der Film zeigt
den Künstler auf einer Wiese im Wiener Prater stehend und das Boot kieloben auf seinem Kopf balancierend
– kein digitaler Trick, sondern real umgesetzt. Vom Wind angetrieben, dreht sich das Boot langsam wie ein
Propeller um den Kopf des Künstlers, während dieser ganz still steht und weniger als Akteur denn als Teil
der ‚Maschine‘ erscheint. Das Boot verdeckt den oberen Teil seines Gesichts einschließlich der Augen, so
dass er visuell von der äußeren Welt abgeschnitten ist und nur das Innere des Brain Twisters sieht, der für
ihn nicht nur ein mögliches Flug- sondern auch ein Denkgerät ist.
In Roman Pfeffers Arbeiten findet gewissermaßen eine „Realitätsverrückung“ statt. Ihn interessiert vor allem
der Moment der Überraschung und Verunsicherung, wenn sich vermeintlich eindeutige Dinge als etwas
anderes herausstellen als man in ihnen zu sehen geglaubt hat.
Roman Pfeffer 1972 geboren in Vöcklabruck (Österreich), lebt und arbeitet in Wien.